Marie-Jeanne, Comtesse du Barry

Gipsformerei, Staatliche Museen zu Berlin, Fotograf unbekannt
3.800,00 € *

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Oberfläche:

  • R-06414
.Die Drehung des Kopfs nach links lenkt den Blick des Betrachters auf die kunstvolle Frisur. Das... mehr
Objektinformationen „Marie-Jeanne, Comtesse du Barry“
.Die Drehung des Kopfs nach links lenkt den Blick des Betrachters auf die kunstvolle Frisur. Das lang herabfallende Haar windet sich raffiniert um das Haupt der Dargestellten, so dass man animiert wird, um die Büste herumzugehen. Nicht nur die von den Zeitgenossen gefeierte Büste, sondern auch das Leben und Schicksal der Dargestellten haben immer wieder fasziniert und bewegt. Geboren 1743 in ärmlichen Verhältnissen als Marie Jeanne Bécu, wurde sie aufgrund ihrer legendären Schönheit und ihres warmherzigen Naturells zur wichtigsten Mätresse des französischen Königs Ludwigs XV, der für sie das Schloss Louveciennes bauen ließ. Wie so viele Mitglieder des Hofes fiel sie nach der Revolution dem Tod auf der Guillotine zum Opfer.

Replik

Material: Gipsabguss
Sammlungsgebiet: 19. Jahrhundert
Objektart: Büste
Maße: Höhe: 72 cm
Historische Form
Formerwerb: 1908

Original

Material: Marmor
Künstler: Pajou, Augustin
Epoche: 1773
Historischer Standort: Chateau de Louveciennes
Standort: Paris, Musee du Louvre

Hinweise zu den Angaben

Historische Form

Die Gipsstückform ist die traditionelle Abformtechnik des 19. Jahrhunderts. Dieses handwerkliche Wissen wird in der Gipsformerei gepflegt und weitergegeben. Sie bewahrt tausende, teils fast 200 Jahre alte Gipsstückformen auf und verwendet sie für die entsprechenden Abgüsse.

Größen

Die Größenangaben beziehen sich in der Regel auf das Kunstwerk ohne Sockel. Bitte fordern Sie zum Abgleich bei Ihrer Anfrage explizit eine Nachmessung an.

Abbildungen

Für einige Objekte können nur Abbildungen des jeweiligen Original-Kunstwerkes gezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass diese teilweise vom Erhaltungszustand der Repliken abweichen können. Viele Abformungen sind besser erhalten als die Originale.

Bemalung

Die Bezeichnung „weiß“ bezieht sich auf Gips mit einer weißen Pigmentschicht. Bemalte Repliken bilden das Material und die Farbigkeit des Originals ab. Unsere Maler bemühen sich, ein Höchstmaß an Übereinstimmung mit den Kunstwerken zu gewährleisten. Leichte Unterschiede zu den fotografischen Abbildungen sind nicht zu vermeiden. Inzwischen eingetretene farbliche und formbezogene Veränderungen an den Originalen (etwa durch Restaurierung oder Ergänzung) können nicht immer berücksichtigt werden.

Material

Die Gipsabgüsse sind nicht zur Aufstellung im Außenbereich oder in Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit geeignet. Als Alternative für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen das bedingt wetterfeste Material „Polymergips“, über das wir Sie gerne beraten können.

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