Dreikantige, prismatische Figur (Palma)

Dreikantige, prismatische Figur (Palma)
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Oberfläche:

  • R-03690
Die geometrisch-kantig geformte Skulptur ist eine sogenannte „Palma“, die in Verbindung mit dem... mehr
Objektinformationen „Dreikantige, prismatische Figur (Palma)“
Die geometrisch-kantig geformte Skulptur ist eine sogenannte „Palma“, die in Verbindung mit dem rituellen alt-mexikanischen Ballspiel steht. An ihrer Vorderseite zeigt sie eine stehende Figur mit reichem Kopfschmuck, welche in der rechten Hand einen abwärts gerichteten Speer hält. Der ursprüngliche Fundort der Skulptur, im Original aus vulkanischem Gestein gemeißelt, dürfte Veracruz gewesen sein. Im Zeitraum zwischen 1890 und 1893 gelangte die Skulptur aus der Sammlung des dort ansässigen deutschen Kaufmanns Hermann Strebel in das Berliner Völkerkundemuseum und wurde dort 1906 abgeformt

Replik

Material: Gipsabguss
Sammlungsgebiet: Amerika
Objektart: Plastik
Maße: Höhe x Breite: 63 x 16 cm
Historische Form
Formerwerb: 1906

Original

Material: Stein, grau, vulkanisch
Künstler: Unbekannter Künstler
Epoche: ca. 600 - 900
Herkunft: El Tajín
Historischer Standort: Mexiko, Veracruz, Jalapa
Standort: Ethnologisches Museum der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Inventar-Nr.: IV ca 14111

Hinweise zu den Angaben

Historische Form

Die Gipsstückform ist die traditionelle Abformtechnik des 19. Jahrhunderts. Dieses handwerkliche Wissen wird in der Gipsformerei gepflegt und weitergegeben. Sie bewahrt tausende, teils fast 200 Jahre alte Gipsstückformen auf und verwendet sie für die entsprechenden Abgüsse.

Größen

Die Größenangaben beziehen sich in der Regel auf das Kunstwerk ohne Sockel. Bitte fordern Sie zum Abgleich bei Ihrer Anfrage explizit eine Nachmessung an.

Abbildungen

Für einige Objekte können nur Abbildungen des jeweiligen Original-Kunstwerkes gezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass diese teilweise vom Erhaltungszustand der Repliken abweichen können. Viele Abformungen sind besser erhalten als die Originale.

Bemalung

Die Bezeichnung „weiß“ bezieht sich auf Gips mit einer weißen Pigmentschicht. Bemalte Repliken bilden das Material und die Farbigkeit des Originals ab. Unsere Maler bemühen sich, ein Höchstmaß an Übereinstimmung mit den Kunstwerken zu gewährleisten. Leichte Unterschiede zu den fotografischen Abbildungen sind nicht zu vermeiden. Inzwischen eingetretene farbliche und formbezogene Veränderungen an den Originalen (etwa durch Restaurierung oder Ergänzung) können nicht immer berücksichtigt werden.

Material

Die Gipsabgüsse sind nicht zur Aufstellung im Außenbereich oder in Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit geeignet. Als Alternative für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen das bedingt wetterfeste Material „Polymergips“, über das wir Sie gerne beraten können.

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