Fries mit Tritonen, Nereiden und Eroten

Gipsformerei, Staatliche Museen zu Berlin; Bärbel Paetzel, Fotograf unbekannt
990,00 € *

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Oberfläche:

  • R-01264
Der fröhliche antike Zug wird von einem kräftig in das Horn blasenden Tritonen angeführt. Ihm... mehr
Objektinformationen „Fries mit Tritonen, Nereiden und Eroten“
Der fröhliche antike Zug wird von einem kräftig in das Horn blasenden Tritonen angeführt. Ihm folgt eine Nereide, die auf ihrer Hand elegant ein Tablett mit Früchten balanciert. Der dahinter reitende kleine Amor kann nur mit Mühe sein Hippokamp – ein Mischwesen aus Pferd und Fisch – bändigen. Der folgende Triton mit der Reitpeitsche hat sich zu dem nächsten Hippokamp gewandt, vor dem eine weitere Nereide durch das Wasser watet. Das Relief endet mit einem weiteren Eroten, der auf einem Meereswesen mit Löwenkopf reitet sowie einem Tritonen, der ein zum Mischen von Wasser und Wein gedachtes Krater-Gefäß auf der Schulter trägt.

Replik

Material: Gipsabguss
Sammlungsgebiet: Antike
Objektart: Relief
Maße: Höhe x Breite: 17 x 154 cm
Historische Form
Formerwerb: 1871

Original

Material: Marmor
Künstler: Unbekannter Künstler
Epoche: 1. Jh. v. Chr.
Herkunft: Griechisch
Fundort: Lamia, Molos
Standort: Athen, Archäologisches Nationalmuseum
Inventar-Nr.: 221

Hinweise zu den Angaben


Historische Form

Die Gipsstückform ist die traditionelle Abformtechnik des 19. Jahrhunderts. Dieses handwerkliche Wissen wird in der Gipsformerei gepflegt und weitergegeben. Sie bewahrt tausende, teils fast 200 Jahre alte Gipsstückformen auf und verwendet sie für die entsprechenden Abgüsse.

Größen


Die Größenangaben beziehen sich in der Regel auf das Kunstwerk ohne Sockel. Bitte fordern Sie zum Abgleich bei Ihrer Anfrage explizit eine Nachmessung an.

Abbildungen

Für einige Objekte können nur Abbildungen des jeweiligen Original-Kunstwerkes gezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass diese teilweise vom Erhaltungszustand der Repliken abweichen können. Viele Abformungen sind besser erhalten als die Originale.

Bemalung

Die Bezeichnung „weiß“ bezieht sich auf Gips mit einer weißen Pigmentschicht. Bemalte Repliken bilden das Material und die Farbigkeit des Originals ab. Unsere Maler bemühen sich, ein Höchstmaß an Übereinstimmung mit den Kunstwerken zu gewährleisten. Leichte Unterschiede zu den fotografischen Abbildungen sind nicht zu vermeiden. Inzwischen eingetretene farbliche und formbezogene Veränderungen an den Originalen (etwa durch Restaurierung oder Ergänzung) können nicht immer berücksichtigt werden.

Material


Die Gipsabgüsse sind nicht zur Aufstellung im Außenbereich oder in Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit geeignet. Als Alternative für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen das bedingt wetterfeste Material „Polymergips“, über das wir Sie gerne beraten können.

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