Kleopatra

Kleopatra
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Oberfläche:

  • R-00105
Die 1882 vorgenommene Abformung gibt einen durch mehrere Restaurierungen und Ergänzungen... mehr
Objektinformationen „Kleopatra“
Die 1882 vorgenommene Abformung gibt einen durch mehrere Restaurierungen und Ergänzungen geschaffenen Zustand wieder: Im 18. und frühen 19. Jahrhundert wurde die Figur aus zwei antiken Fragmenten – einem unbekleideten weiblichen Ober- und einem mit Chiton und Himation bekleideten Unterkörper – zusammengefügt und mit Armen und einem Mittelstück ergänzt. Aufgrund einer am (ergänzten) Arm zu sehenden Schlange galt dieses Pasticcio als Darstellung der Kleopatra. Der klassizistisch schöne Kopf wurde 1827 von Christian Daniel Rauch neu geschaffen und kann auch einzeln erworben werden (Formnummer 105-A).

Replik

Material: Gipsabguss
Sammlungsgebiet: Antike
Objektart: Plastik
Maße: Höhe: 172 cm
Historische Form
Formerwerb: 1880

Original

Material: Marmor
Künstler: Unbekannter Künstler
Epoche: Römische Kopie 2. Jh. nach hellenistischem Vorbild
Herkunft: Römische Kopie nach hellenistischem Vorbild
Historischer Standort: Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Standort: Potsdam, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Sanssouci (Dauerleihgabe)
Inventar-Nr.: SK 597

Hinweise zu den Angaben

Historische Form

Die Gipsstückform ist die traditionelle Abformtechnik des 19. Jahrhunderts. Dieses handwerkliche Wissen wird in der Gipsformerei gepflegt und weitergegeben. Sie bewahrt tausende, teils fast 200 Jahre alte Gipsstückformen auf und verwendet sie für die entsprechenden Abgüsse.

Größen

Die Größenangaben beziehen sich in der Regel auf das Kunstwerk ohne Sockel. Bitte fordern Sie zum Abgleich bei Ihrer Anfrage explizit eine Nachmessung an.

Abbildungen

Für einige Objekte können nur Abbildungen des jeweiligen Original-Kunstwerkes gezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass diese teilweise vom Erhaltungszustand der Repliken abweichen können. Viele Abformungen sind besser erhalten als die Originale.

Bemalung

Die Bezeichnung „weiß“ bezieht sich auf Gips mit einer weißen Pigmentschicht. Bemalte Repliken bilden das Material und die Farbigkeit des Originals ab. Unsere Maler bemühen sich, ein Höchstmaß an Übereinstimmung mit den Kunstwerken zu gewährleisten. Leichte Unterschiede zu den fotografischen Abbildungen sind nicht zu vermeiden. Inzwischen eingetretene farbliche und formbezogene Veränderungen an den Originalen (etwa durch Restaurierung oder Ergänzung) können nicht immer berücksichtigt werden.

Material

Die Gipsabgüsse sind nicht zur Aufstellung im Außenbereich oder in Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit geeignet. Als Alternative für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen das bedingt wetterfeste Material „Polymergips“, über das wir Sie gerne beraten können.

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