Prachtkandelaber

Gipsformerei, Staatliche Museen zu Berlin, Fotograf unbekannt
Preis auf Anfrage

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Nur auf Anfrage.

Oberfläche:

  • R-01693
Der Kandelaber diente als Weihrauchständer und ist aufgrund seiner enormen Größe und seines... mehr
Objektinformationen „Prachtkandelaber“
Der Kandelaber diente als Weihrauchständer und ist aufgrund seiner enormen Größe und seines prächtigen Schmucks ein besonders repräsentatives Stück seiner Gattung – ein wahrhafter Luxusgegenstand aus dem alten Rom. Auf drei Löwenpranken steht die Basis, auf der eine Opferszene und rankengeschmückte Felder zu finden sind. Darüber erhebt sich eine Säule, an die sich drei Kraniche anlehnen. Der Säulenschaft ist in sich stark differenziert und mit Kanneluren, einem Palmettenband, Akanthus- und Palmblättern geschmückt. Am auffälligsten jedoch ist die sich darum windende Schlange mit dem weit geöffneten Maul.

Replik

Material: Gipsabguss
Sammlungsgebiet: Antike
Objektart: Gebrauchsgegenstand
Maße: Höhe x Breite: 296 x 100 cm
Historische Form
Formerwerb: 1882

Original

Material: Marmor
Künstler: Unbekannter Künstler
Epoche: Datierung unbestimmt
Herkunft: Römisch
Standort: Stockholm, Nationalmuseum
Inventar-Nr.: Sk 181

Hinweise zu den Angaben

Historische Form

Die Gipsstückform ist die traditionelle Abformtechnik des 19. Jahrhunderts. Dieses handwerkliche Wissen wird in der Gipsformerei gepflegt und weitergegeben. Sie bewahrt tausende, teils fast 200 Jahre alte Gipsstückformen auf und verwendet sie für die entsprechenden Abgüsse.

Größen

Die Größenangaben beziehen sich in der Regel auf das Kunstwerk ohne Sockel. Bitte fordern Sie zum Abgleich bei Ihrer Anfrage explizit eine Nachmessung an.

Abbildungen

Für einige Objekte können nur Abbildungen des jeweiligen Original-Kunstwerkes gezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass diese teilweise vom Erhaltungszustand der Repliken abweichen können. Viele Abformungen sind besser erhalten als die Originale.

Bemalung

Die Bezeichnung „weiß“ bezieht sich auf Gips mit einer weißen Pigmentschicht. Bemalte Repliken bilden das Material und die Farbigkeit des Originals ab. Unsere Maler bemühen sich, ein Höchstmaß an Übereinstimmung mit den Kunstwerken zu gewährleisten. Leichte Unterschiede zu den fotografischen Abbildungen sind nicht zu vermeiden. Inzwischen eingetretene farbliche und formbezogene Veränderungen an den Originalen (etwa durch Restaurierung oder Ergänzung) können nicht immer berücksichtigt werden.

Material

Die Gipsabgüsse sind nicht zur Aufstellung im Außenbereich oder in Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit geeignet. Als Alternative für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen das bedingt wetterfeste Material „Polymergips“, über das wir Sie gerne beraten können.

Zuletzt angesehen