Jonas in der Kürbislaube, von einem Sarkophag

Gipsformerei, Staatliche Museen zu Berlin, Fotograf unbekannt
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Oberfläche:

  • R-02179
n der Mitte ruht der Prophet Jonas (Jona 1-4) unter einer Kürbislaube in schlafender Stellung –... mehr
Objektinformationen „Jonas in der Kürbislaube, von einem Sarkophag“
n der Mitte ruht der Prophet Jonas (Jona 1-4) unter einer Kürbislaube in schlafender Stellung – ein freundliches Wunschbild für den Tod. In einer idyllischen Landschaft mit Bäumen springt fröhlich eine Ziege umher, während ein Rind und Schafe friedlich weiden oder lagern. Links stützt sich ein junger Hirt auf seinen Wanderstab und blickt sinnend zurück. Rechts hat sich ein alter Hirt auf einen Fels gesetzt, um seinem Hund, der brav die Pfote hebt, einen Bissen zu reichen. Ganz rechts steht ein Schafträger, ganz links eine verschleierte Frau mit zum Gebet erhobenen Armen. Der Sarkophag wurde später als Brunnen wiederverwendet.

Replik

Material: Gipsabguss
Sammlungsgebiet: Byzanz und Renaissance
Objektart: Sarkophag
Maße: Höhe x Breite: 50 x 182 cm
Historische Form
Formerwerb: 1936

Original

Material: Marmor
Künstler: Unbekannter Künstler
Epoche: Ende 3. Jh.
Herkunft: Römisch
Standort: Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Inventar-Nr.: 2704

Hinweise zu den Angaben

Historische Form

Die Gipsstückform ist die traditionelle Abformtechnik des 19. Jahrhunderts. Dieses handwerkliche Wissen wird in der Gipsformerei gepflegt und weitergegeben. Sie bewahrt tausende, teils fast 200 Jahre alte Gipsstückformen auf und verwendet sie für die entsprechenden Abgüsse.

Größen

Die Größenangaben beziehen sich in der Regel auf das Kunstwerk ohne Sockel. Bitte fordern Sie zum Abgleich bei Ihrer Anfrage explizit eine Nachmessung an.

Abbildungen

Für einige Objekte können nur Abbildungen des jeweiligen Original-Kunstwerkes gezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass diese teilweise vom Erhaltungszustand der Repliken abweichen können. Viele Abformungen sind besser erhalten als die Originale.

Bemalung

Die Bezeichnung „weiß“ bezieht sich auf Gips mit einer weißen Pigmentschicht. Bemalte Repliken bilden das Material und die Farbigkeit des Originals ab. Unsere Maler bemühen sich, ein Höchstmaß an Übereinstimmung mit den Kunstwerken zu gewährleisten. Leichte Unterschiede zu den fotografischen Abbildungen sind nicht zu vermeiden. Inzwischen eingetretene farbliche und formbezogene Veränderungen an den Originalen (etwa durch Restaurierung oder Ergänzung) können nicht immer berücksichtigt werden.

Material

Die Gipsabgüsse sind nicht zur Aufstellung im Außenbereich oder in Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit geeignet. Als Alternative für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen das bedingt wetterfeste Material „Polymergips“, über das wir Sie gerne beraten können.

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