Philibert II., genannt der Schöne, Herzog von Savoyen

bpk / Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst, SMB / Jörg P. Anders
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Oberfläche:

  • R-02505
Die kleine Büste zeigt den früh verstorbenen Herzog Philibert II. von Savoyen , der 1501... mehr
Objektinformationen „Philibert II., genannt der Schöne, Herzog von Savoyen“
Die kleine Büste zeigt den früh verstorbenen Herzog Philibert II. von Savoyen , der 1501 Margarete von Österreich, die Tochter Kaiser Maximilians I. und spätere Statthalterin der Niederlande heiratete. Der Herzog ist ohne Insignien dargestellt. Allein die vornehme Tracht und die Spontaneität des zur Schulter gewendeten Kopfes mit dem breitkrempigen, schräg nach hinten aufgesetzten Barett zeugen von einer selbstbewussten Persönlichkeit. Das Antlitz des jungen Mannes ist äußerst lebensnah gestaltet, so dass die Büste trotz ihrer miniaturhaften Dimension eine bemerkenswerte Monumentalität und Präsenz besitzt.

Replik

Material: Gipsabguss
Sammlungsgebiet: Kleinplastik Deutschland, Frankreich
Objektart: Büste
Maße: Höhe: 12 cm
Formerwerb: 1882

Original

Material: Buchsbaumholz
Künstler: Meit, Conrad
Epoche: vor 1524
Standort: Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Inventar-Nr.: 818

Hinweise zu den Angaben

Historische Form

Die Gipsstückform ist die traditionelle Abformtechnik des 19. Jahrhunderts. Dieses handwerkliche Wissen wird in der Gipsformerei gepflegt und weitergegeben. Sie bewahrt tausende, teils fast 200 Jahre alte Gipsstückformen auf und verwendet sie für die entsprechenden Abgüsse.

Größen

Die Größenangaben beziehen sich in der Regel auf das Kunstwerk ohne Sockel. Bitte fordern Sie zum Abgleich bei Ihrer Anfrage explizit eine Nachmessung an.

Abbildungen

Für einige Objekte können nur Abbildungen des jeweiligen Original-Kunstwerkes gezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass diese teilweise vom Erhaltungszustand der Repliken abweichen können. Viele Abformungen sind besser erhalten als die Originale.

Bemalung

Die Bezeichnung „weiß“ bezieht sich auf Gips mit einer weißen Pigmentschicht. Bemalte Repliken bilden das Material und die Farbigkeit des Originals ab. Unsere Maler bemühen sich, ein Höchstmaß an Übereinstimmung mit den Kunstwerken zu gewährleisten. Leichte Unterschiede zu den fotografischen Abbildungen sind nicht zu vermeiden. Inzwischen eingetretene farbliche und formbezogene Veränderungen an den Originalen (etwa durch Restaurierung oder Ergänzung) können nicht immer berücksichtigt werden.

Material

Die Gipsabgüsse sind nicht zur Aufstellung im Außenbereich oder in Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit geeignet. Als Alternative für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen das bedingt wetterfeste Material „Polymergips“, über das wir Sie gerne beraten können.

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