Nonnina Strozzi

Andres Kilger
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Oberfläche:

  • R-05140
Eine Hochzeit in höchsten Florentiner Kreisen gab den Anlass zur Prägung dieser Medaille: Im Jahr... mehr
Objektinformationen „Nonnina Strozzi“
Eine Hochzeit in höchsten Florentiner Kreisen gab den Anlass zur Prägung dieser Medaille: Im Jahr 1489 ehelichte die hier dargestellte Nonnina Strozzi Bernardo Barbigia. Es wurden zwei Medaillen mit den Bildnissen der Brautleute geprägt. Im Stil eines Porträtgemäldes der Hochrenaissance ist Nonnina mit Haube und einer Kette mit Bildnisanhänger dargestellt. Die Umschrift bedeutet: „Nonnina Strozzi die Frau des Bernardo Barbigia.“ Als Schöpfer gilt Niccolò Fiorentino, der damals bekannteste Medailleur von Florenz. Das Original aus Bronze befindet sich im Münzkabinett auf der Berliner Museumsinsel. Die Rückseite der Medaille mit einer Allegorie der Hoffnung befindet sich ebenfalls im Bestand der Gipsformerei (Formnummer R-05140-A).

Replik

Material: Gipsabguss
Sammlungsgebiet: Plaketten u. Medaillen, 14. - 16. Jh.
Objektart: Medaille
Maße: Höhe x Breite x Tiefe: 9 x 9 x 2 cm
Formerwerb: 1914

Original

Material: Bronze
Künstler: Fiorentino, Niccolò
Epoche: 1489
Standort: Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Inventar-Nr.: 125 (?)

Hinweise zu den Angaben


Historische Form

Die Gipsstückform ist die traditionelle Abformtechnik des 19. Jahrhunderts. Dieses handwerkliche Wissen wird in der Gipsformerei gepflegt und weitergegeben. Sie bewahrt tausende, teils fast 200 Jahre alte Gipsstückformen auf und verwendet sie für die entsprechenden Abgüsse.

Größen


Die Größenangaben beziehen sich in der Regel auf das Kunstwerk ohne Sockel. Bitte fordern Sie zum Abgleich bei Ihrer Anfrage explizit eine Nachmessung an.

Abbildungen

Für einige Objekte können nur Abbildungen des jeweiligen Original-Kunstwerkes gezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass diese teilweise vom Erhaltungszustand der Repliken abweichen können. Viele Abformungen sind besser erhalten als die Originale.

Bemalung

Die Bezeichnung „weiß“ bezieht sich auf Gips mit einer weißen Pigmentschicht. Bemalte Repliken bilden das Material und die Farbigkeit des Originals ab. Unsere Maler bemühen sich, ein Höchstmaß an Übereinstimmung mit den Kunstwerken zu gewährleisten. Leichte Unterschiede zu den fotografischen Abbildungen sind nicht zu vermeiden. Inzwischen eingetretene farbliche und formbezogene Veränderungen an den Originalen (etwa durch Restaurierung oder Ergänzung) können nicht immer berücksichtigt werden.

Material


Die Gipsabgüsse sind nicht zur Aufstellung im Außenbereich oder in Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit geeignet. Als Alternative für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen das bedingt wetterfeste Material „Polymergips“, über das wir Sie gerne beraten können.

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