Adler, ein Reh schlagend

Gipsformerei, Staatliche Museen zu Berlin
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  • R-03403
Der mächtige Adler hat seine scharfen Krallen in Rücken des wehrlosen Rehs geschlagen. Nun beißt... mehr
Objektinformationen „Adler, ein Reh schlagend“
Der mächtige Adler hat seine scharfen Krallen in Rücken des wehrlosen Rehs geschlagen. Nun beißt er ihm – die mächtigen Flügel vom Anflug noch ausgebreitet – mit seinem scharfen Schnabel in den Hals. Der Künstler dieser dramatischen Tierplastik war der Künstler Friedrich Leopold Bürde (1792–1849), Professor an der Preußischen Akademie der Künste, der hauptsächlich als Tiermaler in Erscheinung trat, aber auch einige Bildhauerwerke mit meist jagdlicher Thematik geschaffen hat. Er zeigte bei der Akademieausstellung 1846 ein Gipsmodell der Gruppe, das für das von Ludwig Persius entworfene Stibadium im Park Sanssouci in Potsdam in Bronze gegossen wurde.

Replik

Material: Gipsabguss
Sammlungsgebiet: 19. Jahrhundert
Objektart: Plastik
Maße: Höhe x Breite: 165 x 128 cm
Historische Form
Formerwerb: 1871

Original

Material: Bronze
Künstler: Bürde, Friedrich Leopold
Epoche: ca. 1820 - 1830
Standort: Potsdam, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, Schloss Sanssouci, Impluvium im Paradiesgärtlein

Hinweise zu den Angaben

Historische Form

Die Gipsstückform ist die traditionelle Abformtechnik des 19. Jahrhunderts. Dieses handwerkliche Wissen wird in der Gipsformerei gepflegt und weitergegeben. Sie bewahrt tausende, teils fast 200 Jahre alte Gipsstückformen auf und verwendet sie für die entsprechenden Abgüsse.

Größen

Die Größenangaben beziehen sich in der Regel auf das Kunstwerk ohne Sockel. Bitte fordern Sie zum Abgleich bei Ihrer Anfrage explizit eine Nachmessung an.

Abbildungen

Für einige Objekte können nur Abbildungen des jeweiligen Original-Kunstwerkes gezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass diese teilweise vom Erhaltungszustand der Repliken abweichen können. Viele Abformungen sind besser erhalten als die Originale.

Bemalung

Die Bezeichnung „weiß“ bezieht sich auf Gips mit einer weißen Pigmentschicht. Bemalte Repliken bilden das Material und die Farbigkeit des Originals ab. Unsere Maler bemühen sich, ein Höchstmaß an Übereinstimmung mit den Kunstwerken zu gewährleisten. Leichte Unterschiede zu den fotografischen Abbildungen sind nicht zu vermeiden. Inzwischen eingetretene farbliche und formbezogene Veränderungen an den Originalen (etwa durch Restaurierung oder Ergänzung) können nicht immer berücksichtigt werden.

Material

Die Gipsabgüsse sind nicht zur Aufstellung im Außenbereich oder in Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit geeignet. Als Alternative für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen das bedingt wetterfeste Material „Polymergips“, über das wir Sie gerne beraten können.

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