Glockenkrater mit Mänaden, sog. Krater Torlonia

Glockenkrater mit Mänaden, sog. Krater Torlonia
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  • R-01686
Als Krater (zu betonen auf der zweiten Silbe) bezeichnet man große Gefäße, die in antiker Zeit... mehr
Objektinformationen „Glockenkrater mit Mänaden, sog. Krater Torlonia“
Als Krater (zu betonen auf der zweiten Silbe) bezeichnet man große Gefäße, die in antiker Zeit zum Mischen von Wein und Wasser und zum Servieren, aber auch beim religiösen Opfer verwendet wurden. Bei den Römern wurden große Prunkkratere als Dekorationsgegenstand aufgestellt. Das gilt auch für dieses besonders schöne Exemplar eines Kraters, der mit sechs weiblichen Mänaden, den weiblichen Begleiterinnen des Weingottes Dionysos in langen, wehenden Gewändern, geschmückt ist. Je zwei von ihnen laufen barfüßig in die eine Richtung, die dritte in die entgegengesetzte. So begegnen sie sich jeweils über den Henkeln. In den Händen halten sie den für sie charakteristischen Dionysosstab und einen Kranz sowie ein Messer samt geschultertem Reh.

Replik

Material: Gipsabguss
Sammlungsgebiet: Antike
Objektart: Gefäß
Maße: Höhe x Breite: 78 x 65 cm
Historische Form
Formerwerb: 1882

Original

Material: Marmor
Künstler: Unbekannter Künstler
Epoche: ca. 30 v. Chr.
Herkunft: Römisch
Fundort: Rom, Villa Albani
Standort: Rom, Museo Torlonia
Inventar-Nr.: 421

Hinweise zu den Angaben

Historische Form

Die Gipsstückform ist die traditionelle Abformtechnik des 19. Jahrhunderts. Dieses handwerkliche Wissen wird in der Gipsformerei gepflegt und weitergegeben. Sie bewahrt tausende, teils fast 200 Jahre alte Gipsstückformen auf und verwendet sie für die entsprechenden Abgüsse.

Größen

Die Größenangaben beziehen sich in der Regel auf das Kunstwerk ohne Sockel. Bitte fordern Sie zum Abgleich bei Ihrer Anfrage explizit eine Nachmessung an.

Abbildungen

Für einige Objekte können nur Abbildungen des jeweiligen Original-Kunstwerkes gezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass diese teilweise vom Erhaltungszustand der Repliken abweichen können. Viele Abformungen sind besser erhalten als die Originale.

Bemalung

Die Bezeichnung „weiß“ bezieht sich auf Gips mit einer weißen Pigmentschicht. Bemalte Repliken bilden das Material und die Farbigkeit des Originals ab. Unsere Maler bemühen sich, ein Höchstmaß an Übereinstimmung mit den Kunstwerken zu gewährleisten. Leichte Unterschiede zu den fotografischen Abbildungen sind nicht zu vermeiden. Inzwischen eingetretene farbliche und formbezogene Veränderungen an den Originalen (etwa durch Restaurierung oder Ergänzung) können nicht immer berücksichtigt werden.

Material

Die Gipsabgüsse sind nicht zur Aufstellung im Außenbereich oder in Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit geeignet. Als Alternative für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen das bedingt wetterfeste Material „Polymergips“, über das wir Sie gerne beraten können.

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