Parthenonfries: Pferdekopf vom Gespann der Selene

Parthenonfries: Pferdekopf vom Gespann der Selene
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  • R-00912
Die Szene der Geburt der Göttin Athena am Ostgiebel des Parthenontempels auf der Akropolis wird... mehr
Objektinformationen „Parthenonfries: Pferdekopf vom Gespann der Selene“
Die Szene der Geburt der Göttin Athena am Ostgiebel des Parthenontempels auf der Akropolis wird von zwei Pferdegespannen des Sonnengottes Helios und der Mondgöttin Selene gerahmt, die den Tag des Ereignisses symbolisieren. Zu Selenes Gespann gehört dieser Pferdekopf, den bereits der Kunsthistoriker Jacob Burckhardt um 1850 als Idealbild beschrieb: „Bei weitem das schönste ist und bleibt wohl der eine parthenonische Pferdekopf, dessen überall verbreitete Abgüsse man vergleichen möge; alles was zum Ausdruck der Energie dienen kann, ist scharf und wirksam hervorgehoben und in die Hautfläche ein Leben und eine Bedeutung hineingezaubert, dergleichen bei einem sterblichen Tier wohl nicht vorkommt.“

Replik

Material: Gipsabguss
Sammlungsgebiet: Antike
Objektart: Plastik
Maße: Höhe x Breite x Tiefe: 53 x 87 x 30 cm
Historische Form
Formerwerb: 1843

Original

Material: Marmor
Künstler: Unbekannter Künstler
Epoche: 440-430 v. Chr.
Herkunft: Griechisch
Fundort: Athen, Akropolis, Parthenon, Ostgiebel
Standort: London, British Museum
Inventar-Nr.: 303 O

Hinweise zu den Angaben

Historische Form

Die Gipsstückform ist die traditionelle Abformtechnik des 19. Jahrhunderts. Dieses handwerkliche Wissen wird in der Gipsformerei gepflegt und weitergegeben. Sie bewahrt tausende, teils fast 200 Jahre alte Gipsstückformen auf und verwendet sie für die entsprechenden Abgüsse.

Größen

Die Größenangaben beziehen sich in der Regel auf das Kunstwerk ohne Sockel. Bitte fordern Sie zum Abgleich bei Ihrer Anfrage explizit eine Nachmessung an.

Abbildungen

Für einige Objekte können nur Abbildungen des jeweiligen Original-Kunstwerkes gezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass diese teilweise vom Erhaltungszustand der Repliken abweichen können. Viele Abformungen sind besser erhalten als die Originale.

Bemalung

Die Bezeichnung „weiß“ bezieht sich auf Gips mit einer weißen Pigmentschicht. Bemalte Repliken bilden das Material und die Farbigkeit des Originals ab. Unsere Maler bemühen sich, ein Höchstmaß an Übereinstimmung mit den Kunstwerken zu gewährleisten. Leichte Unterschiede zu den fotografischen Abbildungen sind nicht zu vermeiden. Inzwischen eingetretene farbliche und formbezogene Veränderungen an den Originalen (etwa durch Restaurierung oder Ergänzung) können nicht immer berücksichtigt werden.

Material

Die Gipsabgüsse sind nicht zur Aufstellung im Außenbereich oder in Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit geeignet. Als Alternative für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen das bedingt wetterfeste Material „Polymergips“, über das wir Sie gerne beraten können.

WARTENBERG-PHOTOGRAPHIE.COM Parapegmafragment (Steckkalender) Künstler: Unbekannter Künstler
Preis auf Anfrage
Gipsformerei, Staatliche Museen zu Berlin, WARTENBERG-PHOTOGRAPHIE.COM Betender Knabe Künstler: Unbekannter Künstler
ab 8.900,00 € *
WARTENBERG-PHOTOGRAPHIE.COM Perikles Künstler: Unbekannter Künstler
ab 1.990,00 € *
Gipsformerei, Staatliche Museen zu Berlin, Fotograf unbekannt Betender Knabe (Reduktion von R-00136) Künstler: Unbekannter Künstler
ab 2.500,00 € *
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