Altar der Familie Trenta

Altar der Familie Trenta
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  • R-02651
Der Altar aus der Privatkapelle der Familie Trenta in San Frediano in Lucca entstand am Übergang... mehr
Objektinformationen „Altar der Familie Trenta“
Der Altar aus der Privatkapelle der Familie Trenta in San Frediano in Lucca entstand am Übergang von der Gotik zur Renaissance. Während die spitz zulaufende Giebelstruktur noch der Gotik angehört, zeugen die Figuren bereits von einem neuen, an der Antike orientierten Stilgefühl, mit dem Quercia als Wegbereiter der Renaissance gilt. In der Mitte thront die Muttergottes mit dem Kind, flankiert von vier schlanken Heiligenfiguren. Die flachen Reliefs der Predella zeigen jeweils Wundertaten der darüber stehenden Heiligen und in der Mitte die Beweinung Christi. Es wird vermutet, dass die inschriftliche Datierung 1422 den Abschluss der Arbeit festhielt, da vor allem der obere Teil wohl früher entstanden ist.

Replik

Material: Gipsabguss
Sammlungsgebiet: Byzanz und Renaissance
Objektart: Architektonisches Element
Maße: Höhe x Breite: 294 x 325 cm
Historische Form
Formerwerb: 1882

Original

Material: Marmor
Künstler: Quercia, Jacopo della
Epoche: 1416-1422
Standort: Lucca, San Frediano

Hinweise zu den Angaben

Historische Form

Die Gipsstückform ist die traditionelle Abformtechnik des 19. Jahrhunderts. Dieses handwerkliche Wissen wird in der Gipsformerei gepflegt und weitergegeben. Sie bewahrt tausende, teils fast 200 Jahre alte Gipsstückformen auf und verwendet sie für die entsprechenden Abgüsse.

Größen

Die Größenangaben beziehen sich in der Regel auf das Kunstwerk ohne Sockel. Bitte fordern Sie zum Abgleich bei Ihrer Anfrage explizit eine Nachmessung an.

Abbildungen

Für einige Objekte können nur Abbildungen des jeweiligen Original-Kunstwerkes gezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass diese teilweise vom Erhaltungszustand der Repliken abweichen können. Viele Abformungen sind besser erhalten als die Originale.

Bemalung

Die Bezeichnung „weiß“ bezieht sich auf Gips mit einer weißen Pigmentschicht. Bemalte Repliken bilden das Material und die Farbigkeit des Originals ab. Unsere Maler bemühen sich, ein Höchstmaß an Übereinstimmung mit den Kunstwerken zu gewährleisten. Leichte Unterschiede zu den fotografischen Abbildungen sind nicht zu vermeiden. Inzwischen eingetretene farbliche und formbezogene Veränderungen an den Originalen (etwa durch Restaurierung oder Ergänzung) können nicht immer berücksichtigt werden.

Material

Die Gipsabgüsse sind nicht zur Aufstellung im Außenbereich oder in Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit geeignet. Als Alternative für den Außenbereich empfehlen wir Ihnen das bedingt wetterfeste Material „Polymergips“, über das wir Sie gerne beraten können.

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